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Öffentliche Aufträge auf Grundlage des nationalen und europäischen Vergaberechts. Chancen und Risiken für den deutschen Mittelstand ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Öffentliche Aufträge auf Grundlage des nationalen und europäischen Vergaberechts. Chancen und Risiken für den deutschen Mittelstand ab 24.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Öffentliche Aufträge auf Grundlage des nationalen und europäischen Vergaberechts. Chancen und Risiken für den deutschen Mittelstand ab 24.99 EURO 1. Auflage.

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Öffentliche Aufträge auf Grundlage des nationalen und europäischen Vergaberechts. Chancen und Risiken für den deutschen Mittelstand ab 16.99 EURO

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Die Leistungserbringung in den Sozialgesetzbüch...
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In Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist das Vergaberecht auch im sozialen Bereich zunehmend von Bedeutung. Hierbei stellt sich jedoch die Frage nach der Vereinbarkeit von Sozialrecht und Vergaberecht.Vor diesem Hintergrund stellt die Verfasserin anhand aktueller Rechtsprechung die Leistungserbringung in den Bereichen der Grundsicherung für Arbeitsuchende, der Arbeitsförderung, der Kinder- und Jugendhilfe und der Sozialhilfe dar und zeigt auf, wo die sozialrechtliche Leistungserbringung im Spannungsverhältnis zum Vergaberecht steht. Während das europäische Vergaberecht in erster Linie Rahmenbedingungen vorgibt, resultieren aus dem nationalen Vergaberecht konkrete Vorgaben, die öffentliche Auftraggeber bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zu beachten haben. Schwerpunkt der Arbeit ist die Frage, ob bei der Leistungserbringung in den SGB II, III, VIII und XII, die vorwiegend im Rahmen eines sozialrechtlichen Dreiecksverhältnisses erbracht wird, überhaupt ein öffentlicher Auftrag im Sinne des Vergaberechts vorliegt.Die Autorin verfügt als Rechtsanwältin bei einem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege über praktische Erfahrung aus "beiden Welten", dem Sozialrecht und dem Vergaberecht.

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Stand: 29.09.2020
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Die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge
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Der Begriff "E-Government" ist zur Zeit Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und Pilotversuche und wird in der Regel gebraucht als ein Oberbegriff für die Abwicklung von Verwaltungsvorgängen im weitesten Sinne unter Einsatz moderner Kommunikationsmittel, wie etwa E-Mail und des Internets. Auch die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge wird zum "E-Government" gezählt und im Rahmen dieser Arbeit unter verschiedenen rechtlichen Aspekten betrachtet. Den Kern der Arbeit bilden die Fragen nach der Europarechtskonformität der nationalen Vorschriften über elektronische Angebote sowie nach der Zulässigkeit ihrer ausschließlichen Akzeptanz durch öffentliche Auftraggeber. Daneben werden unter anderem die Rechtsfolgen formfehlerhafter Angebote untersucht. Den Abschluss der Bearbeitung bilden Rechtsfragen des Einsatzes elektronischer, inverser Auktionen als Mittel der Beschaffung.

Anbieter: Dodax
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Die Kostenrechnung der Unternehmen im Hinblick ...
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Die Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens im Rahmen des Konzepts der Vollendung des Binnenmarktes bis 1992 und die damit verbundene Erhöhung des internationalen Wettbewerbs stellt die Unternehmen sowie die öffentlichen Auftraggeber vor neue Herausforderungen. Der grenzüberschreitende Wettbewerb um öffentliche Aufträge, insbesondere um Selbstkostenpreisaufträge, de lege lata, d.h. bei unterschiedlichen nationalen Preisrechten und unterschiedlichen Kostenrechnungsvorschriften, induziert zusätzliche Gestaltungsanforderungen an die Kostenrechnung der sich bewerbenden Unternehmen. Die vorliegende Arbeit befaßt sich im Rahmen eines Deutschland/Frankreich-Vergleichs mit dem Konfliktpotential, das sich aus den unterschiedlichen nationalen Preisrechten und den Mentalitätsunterschieden ergibt und leitet daraus einen Handlungsbedarf auf EG-Ebene im Hinblick auf die Kostenrechnungsvorschriften des öffentlichen Auftragswesens ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Die Kostenrechnung der Unternehmen im Hinblick ...
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Die Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens im Rahmen des Konzepts der Vollendung des Binnenmarktes bis 1992 und die damit verbundene Erhöhung des internationalen Wettbewerbs stellt die Unternehmen sowie die öffentlichen Auftraggeber vor neue Herausforderungen. Der grenzüberschreitende Wettbewerb um öffentliche Aufträge, insbesondere um Selbstkostenpreisaufträge, de lege lata, d.h. bei unterschiedlichen nationalen Preisrechten und unterschiedlichen Kostenrechnungsvorschriften, induziert zusätzliche Gestaltungsanforderungen an die Kostenrechnung der sich bewerbenden Unternehmen. Die vorliegende Arbeit befasst sich im Rahmen eines Deutschland/Frankreich-Vergleichs mit dem Konfliktpotential, das sich aus den unterschiedlichen nationalen Preisrechten und den Mentalitätsunterschieden ergibt und leitet daraus einen Handlungsbedarf auf EG-Ebene im Hinblick auf die Kostenrechnungsvorschriften des öffentlichen Auftragswesens ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge
85,90 CHF *
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Der Begriff 'E-Government' ist zur Zeit Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und Pilotversuche und wird in der Regel gebraucht als ein Oberbegriff für die Abwicklung von Verwaltungsvorgängen im weitesten Sinne unter Einsatz moderner Kommunikationsmittel, wie etwa E-Mail und des Internets. Auch die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge wird zum 'E-Government' gezählt und im Rahmen dieser Arbeit unter verschiedenen rechtlichen Aspekten betrachtet. Den Kern der Arbeit bilden die Fragen nach der Europarechtskonformität der nationalen Vorschriften über elektronische Angebote sowie nach der Zulässigkeit ihrer ausschliesslichen Akzeptanz durch öffentliche Auftraggeber. Daneben werden unter anderem die Rechtsfolgen formfehlerhafter Angebote untersucht. Den Abschluss der Bearbeitung bilden Rechtsfragen des Einsatzes elektronischer, inverser Auktionen als Mittel der Beschaffung. Aus dem Inhalt: Die Europarechtskonformität der deutschen Regelungen über die elektronische Angebotsabgabe - Ermessensfehler bei der Entscheidung über die Zulassung elektronischer Angebote - Die ausschliessliche Akzeptanz elektronischer Angebote - Rechtsfolgen fehlerhafter oder fehlender digitaler Signaturen - Die Bevorzugung elektronischer Angebote im Vergabeverfahren durch Anerkennung als 'vergabefremdes Kriterium' und ihre Zulässigkeit aus gemeinschaftsrechtlicher Sicht - Die elektronische Auftragsvergabe als Standard zukünftiger Vergabeverfahren - Die Zulässigkeit inverser Auktionen als Mittel der Beschaffung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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