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ProDry® Aktivschutz Inkontinenz Vaginaltampon 3...
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Keine Vorlagen ! Kein Auftragen !! Kein Geruch !!! Durch ProDry erhalten Sie wieder: Sicherheit, Bewegungsfreiheit, Freude am aktiven Leben Tabuthema Blasenschwäche – Volkskrankheit zwischen Heimlichkeit und Scham Mit einem innovativen Vaginaltampon können Frauen sich aktiv schützen und damit neue Lebensqualität zurückgewinnen. Etwa fünf bis acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Harninkontinenz, dem mehr oder weniger stark ausgeprägten Unvermögen, Urin bewusst in der Blase zurückzuhalten. Diese gesundheitliche Störung, im Volksmund auch Blasenschwäche genannt, ist keine Alterserscheinung, sondern eine weit verbreitete Erkrankung. Dabei sind Frauen weitaus häufiger betroffen als Männer. Blasenschwäche erregt nicht so viel öffentliche Aufmerksamkeit wie z. B. ein Herzinfarkt - eher im negativen Sinne, denn mit dem Leiden werden zu Unrecht Unsauberkeit oder Vernachlässigung in Zusammenhang gebracht. Die Erkrankung ist ein Tabuthema, man spricht nicht gerne darüber, die Nöte werden verheimlicht. Über Empfängnisverhütung weiß heute jedes Kind Bescheid, doch beim Thema Blasenschwäche fehlt die öffentliche Aufklärung. Belastungsinkontinenz: „Angst“ vor dem Husten Die häufigste Form der Harninkontinenz bei Frauen ist die Belastungs- oder Stressinkontinenz. Nicht nur ältere, auch viele jüngere Frauen sind davon betroffen. Dabei verlieren die Frauen unwillkürlich Urin, wenn sich der Druck auf den Bauchraum erhöht, z. B. bei körperlicher Belastung wie Heben und Tragen, aber auch beim Treppensteigen, Husten, Niesen oder Lachen. Grund dafür ist häufig eine schwache Beckenbodenmuskulatur, etwa als Folge von Schwangerschaft, Geburt, Hormonumstellungen oder Übergewicht. Die Blase bestimmt das Leben Wenn die Blase plötzlich nicht mehr dicht hält, wird der Alltag zum Problem: deutlich sichtbare Flecken auf der Kleidung, der charakteristische Geruch, ein unpassender Ort – für die meisten eine peinliche Situation. Aber darüber hinaus ist Blasenschwäche nicht nur lästig und unangenehm, sondern kann das gesamte soziale Leben beeinflussen und zu einer schwerwiegenden Einschränkung der Lebensqualität führen. Aus Scham trauen sich viele Frauen nicht, darüber zu reden oder etwas dagegen zu tun, geschweige denn, einen Arzt aufzusuchen. Trotz starker seelischer Belastung finden sich die Betroffenen oft mit ihrem „Schicksal“ ab . Dabei ist Heilung oder zumindest Besserung der Beschwerden möglich. Voraussetzung für eine gezielte Therapie und erfolgreiche Behandlung ist jedoch immer eine gründliche ärztliche Diagnose. Kleines Hilfsmittel mit großer Wirkung Der erste Schritt, den Frauen gegen die (funktionellen) Folgen einer Belastungsinkontinenz unternehmen können, besteht im persönlichen hygienischen Schutz. Schon kleine Hilfsmittel genügen, um sich sofort wieder sicher zu fühlen und unbeschwerter leben zu können. Für den aktiven Schutz ist ein spezieller Vaginaltampon entwickelt worden, der nicht nur eine bequeme und gleichsam sichere Alternative zu Vorlagen oder gar Windeln ist, sondern gleichzeitig erste und dauerhafte Hilfe. Hier unterscheidet sich der ProDry-Tampon ganz wesentlich von anderen Hilfsmitteln: Seine Anwendung geht über eine reine Hygienemaßnahme hinaus, denn er kann aktiv die Beckenbodenmuskulatur unterstützen. Der Tampon übt durch seine elastischen Eigenschaften Druck auf die vordere Scheidenwand aus. So wird der Blasenhals gestützt und die natürliche Verschlussfunktion der Harnröhre kann wiederhergestellt werden. Das anschmiegsame Material passt sich dem Vaginalbereich so an, dass insgesamt ein dynamischer Prozess entsteht, der dem Kontrollverlust über die Blase entgegenwirkt. Neu und innovativ ist dabei die Doppelfunktion des ProDry-Aktivschutzes: Auf der einen Seite verhindert er das ungewollte Tröpfeln und gibt damit Schutz und Sicherheit. Andererseits muss er beim bewussten Wasserlassen nicht herausgenommen werden, weil er aktiv in den Bewegungsablauf der Beckenbodenmuskulatur eingreift. Die Anwendung ist einfach und der Effekt enorm: Ein kleiner Tampon genügt, um wieder unbeschwert lachen zu können, Sport zu treiben und engagiert am Leben teilzunehmen. Fragen & Antworten zu ProDry® Was ist eigentlich Harninkontinenz? Unter Harninkontinenz versteht man den unfreiwilligen Abgang von Urin. Unwillkürlicher Harnverlust, im Volksmund auch Blasenschwäche genannt, ist eine weitverbreitete Krankheit, von der allein in der Bundesrepublik etwa 6 Millionen Menschen betroffen sind. Gibt es unterschiedliche Formen von Harninkontinenz? Ja. Die beiden häufigsten Formen, die auch gemeinsam auftreten können, sind die Drang- und die Belastungsinkontinenz. Bei der Belastungs- (oder auch Stressinkontinenz) kommt es beim Husten, Niesen, Lachen oder körperlicher Anstrengung zu Urinverlust. Ursache hierfür ist häufig eine nicht mehr ausreichend kräftige Beckenbodenmuskulatur, die beim Verschluss der Harnröhre von großer Bedeutung ist. Stressinkontinenz hat also nichts mit seelischem Stress zu tun; vielmehr ist hiermit eine körperliche Anstrengung gemeint, bei der es dann zum Harnverlust kommt. Die Dranginkontinenz geht mit Harndrang und Urinverlust einher. Hier kommt es in der Regel zu einem Blasenkrampf, der zum Urinverlust führt. Für welche Formen von Harninkontinenz ist ProDry geeignet? Der ProDry -Aktivschutz (Vaginaltampon) ist für Patientinnen mit Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz) entwickelt worden. Durch seine elastischen Eigenschaften unterstützt er die Beckenbodenmuskulatur und kann so den Verschluss der Harnröhre bewirken. Bei Dranginkontinenz ist ProDry nicht einsetzbar. Vor dem Einsatz des ProDry lassen Sie bitte durch Ihren Arzt klären, von welcher Inkontinenzform Sie betroffen sind. Wie wird ProDry angewendet? ProDry ist sehr leicht anzuwenden, wie ein handeslüblicher Tampon.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 29.09.2020
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Preise und Preisprüfungen bei öffentlichen Auft...
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Zum WerkDer Standardkommentar stellt der Praxis in gewohnter Weise eine dem neuesten Stand entsprechende Bearbeitung des Preisrechts für Öffentliche Aufträge zur Verfügung. Er ist allen unmittelbar oder mittelbar damit Befassten ein zuverlässiger Ratgeber und gibt Sicherheit bei den zahlreich auftretenden rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und handhabungstechnischen Zweifelsfragen.Vorteile auf einen BlickStandardkommentar für die PraxisSicherheit bei rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und handhabungstechnischen ZweifelsfragenZur NeuauflageDie Neubearbeitung des bewährten Standardkommentars zeigt wieder die Entwicklungen seit der Vorauflage auf. Mit Stand Herbst 2019 aktuell ausgewertet wurden darüber hinaus auch die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung sowie alle Literaturangaben.ZielgruppeFür Behörden, Unternehmen, Berater, Rechtsanwälte und Gerichte.

Anbieter: buecher
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Zum WerkDer Standardkommentar stellt der Praxis in gewohnter Weise eine dem neuesten Stand entsprechende Bearbeitung des Preisrechts für Öffentliche Aufträge zur Verfügung. Er ist allen unmittelbar oder mittelbar damit Befassten ein zuverlässiger Ratgeber und gibt Sicherheit bei den zahlreich auftretenden rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und handhabungstechnischen Zweifelsfragen.Vorteile auf einen BlickStandardkommentar für die PraxisSicherheit bei rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und handhabungstechnischen ZweifelsfragenZur NeuauflageDie Neubearbeitung des bewährten Standardkommentars zeigt wieder die Entwicklungen seit der Vorauflage auf. Mit Stand Herbst 2019 aktuell ausgewertet wurden darüber hinaus auch die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung sowie alle Literaturangaben.ZielgruppeFür Behörden, Unternehmen, Berater, Rechtsanwälte und Gerichte.

Anbieter: buecher
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Vergaberecht (VgR), Kommentar
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Zum WerkDieser Praxiskommentar erläutert umfassend und aus einer Hand das gesamte aktuelle Vergaberecht des GWB, der VgV, der SektVO, der VOB/A, der VOL/A und der VOF Die Darstellung basiert auf der Vergaberechtsprechung, der neuen EU-Vergabekoordinierungsrichtlinie sowie der neuen EU-Sektorenrichtlinie.Zusammenhänge und Abgrenzungen zwischen VOB/A, VOL/A und VOF werden verdeutlicht. Im Wesentlichen erfolgt dies - im Rahmen des GWB - durch eine integrierte Darstellung zusammengehörender Aspekte etwa bei den in der Praxis besonders wichtigen Themen wie Eignungsprüfung oder der Darstellung der Zuschlagskriterien.Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auftragsvergaben (bei den Krankenkassen für medizinische Leistungen, bei der Bundesagentur für Arbeit für Qualifizierungsleistungen) sind auch die entsprechenden Regelungen aus dem SGB V kommentiert.Vorteile auf einen Blick- das gesamte Vergaberecht in einem Band- wertet die äußerst umfangreiche Rechtsprechung unter dem Blick des Praxisbezuges für die Kommentierung ausZur NeuauflageDer Schwerpunkt der Neuauflage liegt auf der Umsetzung der EU-Richtlinie für die öffentliche Beschaffung im Bereich der Verteidigung und Sicherheit.Das Gesetz zur Änderung des Vergaberechts für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit ist am 14. Dezember 2011 in Kraft getreten. Die Einzelheiten des Vergabeverfahrens werden in der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit geregelt, die im Sommer 2012 in Kraft getreten ist.Schwerpunkte sind die Flexibilisierung der Vergabeverfahren (insbesondere Stärkung des Verhandlungsverfahrens), Mechanismen zur Gewährleistung von Informations- und Versorgungssicherheit, spezifische Ausnahmen zum Schutz nationaler Sicherheitsinteressen und Ausnahmen im Zusammenhang mit Forschung und Entwicklung, Vergaberegeln für die Auftragsvergabe an Unterauftragsnehmer sowie der Rechtsschutz gegen Vergabeentscheidungen im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.Zusätzlich wird die VOB Teil A völlig neu strukturiert und gestrafft. In der Ausgabe 2012 wurden zwei neue Abschnitte eingefügt. Im neuen Abschnitt II wird die europaweite Ausschreibung oberhalb bestimmter Schwellenwerte neu geregelt, Abschnitt III beinhaltet die Vergabe von Leistungen im Vertreidigungs- und Sicherheitsbereich.Im Übrigen wurden in der Neuauflage die fast unüberschaubare Zahl der vergaberechtlichen Entscheidungen ausgewertet und integriert.Zum AutorDer Autor ist im Ministerium der Finanzen des Saarlandes und der nachgeordneten Verwaltung für das Vergaberecht zuständig und Mitglied der wichtigsten entsprechenden Länder- bzw. Bund-Länder-Ausschüsse.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, öffentliche Auftraggeber, Unternehmen aus dem Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, Architekten und Ingenieure sowie Beratungsunternehmen aus dem Bereich der öffentlichen Aufträge.

Anbieter: Dodax
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Zum WerkDer Standardkommentar stellt der Praxis in gewohnter Weise eine dem neuesten Stand entsprechende Bearbeitung des Preisrechts für Öffentliche Aufträge zur Verfügung. Er ist allen unmittelbar oder mittelbar damit Befassten ein zuverlässiger Ratgeber und gibt Sicherheit bei den zahlreich auftretenden rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und handhabungstechnischen Zweifelsfragen.Vorteile auf einen BlickStandardkommentar für die PraxisSicherheit bei rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und handhabungstechnischen ZweifelsfragenZur NeuauflageDie Neubearbeitung des bewährten Standardkommentars zeigt wieder die Entwicklungen seit der Vorauflage auf. Mit Stand Herbst 2019 aktuell ausgewertet wurden darüber hinaus auch die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung sowie alle Literaturangaben.ZielgruppeFür Behörden, Unternehmen, Berater, Rechtsanwälte und Gerichte.

Anbieter: Dodax
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VSVgV Vergabeverordnung Verteidigung und Sicher...
238,00 CHF *
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Zum Werk Die neue Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (VSVgV), die im Sommer 2012 in Kraft getreten ist, gilt für die Vergabe von verteidigungs- und sicherheitsrelevanten öffentlichen Aufträgen. Bisher war das Vergaberecht in diesem Bereich ausschlossen, jedenfalls aber keine Überprüfbarkeit dieser Vergaben durch Vergabekammern und Gerichte möglich. Angesichts des Auftragsvolumens von Militär- und Verschlusssachenaufträgen kommt den Neuregelungen erhebliche praktische Relevanz zu. Der Kommentar erläutert die Einzelbestimmungen der VSVgV und der Neuregelungen im GWB eingehend und praxisbezogen unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur und erster neuer Rechtsprechung. Orientierungs- und Ausgangspunkt in Streitfragen ist die gerichtliche Entscheidungspraxis als Massstab für die rechtssichere Lösung von Problemen des Rechtsanwenders sowie - soweit einschlägig - die europarechtlichen Vorgaben durch die Richtlinie über die Koordinierung der Verfahren zur Vergabe bestimmter Bau-, Liefer und Dienstleistungsaufträgen in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit (RL 2009/81/EG). Vorteile auf einen Blick: - nutzbar für grundlegende Fragen, aber auch zur Lösung von Detailproblemen - keine unreflektierte Wiedergabe der amtlichen Erläuterungen oder Begründungen - systematisch zusammenhängende Vorstellung der Regelungen der VSVgV Zu den Autoren Die Autoren sind renommierte und erfahrene Praktiker des Vergaberechts und durch zahlreiche Veröffentlichungen und Seminarveranstaltungen zu diese Rechtsgebiet hervorgetreten. Zielgruppe Öffentliche Auftraggeber insbesondere des Bereichs Verteidigung und Sicherheit, Vergabestellen, Beschaffungsämter sowie Bieter um öffentliche Aufträge im Bereich Verteidigung und Sicherheit sowie deren Berater

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Vergaberecht
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Zum Werk Dieser Praxiskommentar erläutert umfassend und aus einer Hand das gesamte aktuelle Vergaberecht der gesetzlichen Grundlagen des GWBs und der Verordnungen VgV, SektVO, VSVgV, KonzVgV, UVgO, SGB V sowie dem VOB/A 2016. Die Darstellung basiert auf der Vergaberechts-Reform 2016 durch die die neue EU-Vergaberechtsrichtlinie in deutschen Recht umgesetzt wurde. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auftragsvergaben (bei den Krankenkassen für medizinische Leistungen, bei der Bundesagentur für Arbeit für Qualifizierungsleistungen) sind auch die entsprechenden Regelungen aus dem SGB V kommentiert. Vorteile auf einen Blick - das gesamte neue Vergaberecht nach der Reform 2016 in einem Band - wertet die äusserst umfangreiche Rechtsprechung unter dem Blick des Praxisbezuges für die Kommentierung aus Zur Neuauflage Durch die Vergaberechts-Reform 2016 wird die bisher komplexe Struktur des deutschen Vergaberechts vereinfacht. Die wesentlichen Regelungen werden im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen zusammengeführt und vereinheitlicht. Einzelheiten der Vergabeverfahren werden in den neuen oder neugefassten Rechtsverordnungen geregelt: - Vergabeverordnung (VgV), in der die Vergabe von öffentlichen Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber näher ausgestaltet wird (sogenannte klassische Auftragsvergabe) - Sektorenverordnung (SektVO) die für Vergaben von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung durch Sektorenauftraggeber Regelungen trifft - Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV) die als neue Rechtsverordnung umfassende Bestimmungen für Bau- und Dienstleistungskonzessionen enthält - Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (VSVgV), die die Vergaben von Verteidigungs- und sicherheits bezogenen Produkten regelt - Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) - behandelt als Nachfolgeregelung zur VOL/A, 1. Abschnitt die Vergabe von öffentlichen Liefer- und Dienstleistungsaufträgen unterhalb der EU-Schwellenwerte; nach ihr werden Leistungen vergeben, die keine Bauleistungen sind unterhalb eines bestimmten Auftragswerts liegen Zielgruppe Für Rechtsanwälte, öffentliche Auftraggeber, Unternehmen aus dem Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, Architekten und Ingenieure sowie Beratungsunternehmen aus dem Bereich der öffentlichen Aufträge.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Vergaberecht
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Zum Werk In dem Kommentar wird das gesamte Vergaberecht umfassend in praxisorientierter Form dargestellt wie es sich nach der Vergaberechtsreform 2016 darstellt. Vorteile auf einen Blick - das gesamte Vergaberecht auf Basis der Reform 2016 in einem Kommentar - auf dem Stand des neuen Rechts - von ausgezeichneten Experten praxisnah kommentiert Zur Neuauflage Die Vergaberechtsreform verändert das deutsche Vergaberecht grundlegend. Sowohl das GWB wie die vergaberechtlichen Verordnungen wurden stark erweitert oder neugefasst. Dafür entfallen die VOF und die VOL/A oberhalb der Schwellenwerte. Das neue Gesetz verpflichtet Unternehmen, die öffentliche Aufträge ausführen, dabei die geltenden umwelt-, sozial- und arbeitsrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten, so auch die Regelungen zum gesetzlichen Mindestlohn. Auch die Vergaberechtlichen Verordnungen sind durch die Reform wesentlich erweitert worden: - Die Vergabeverordnung (VgV), in der die Vergabe von öffentlichen Aufträgen näher ausgestaltet wird - Die Sektorenverordnung (SektVO), für Vergaben von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung - Die neue Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV), für Bau- und Dienstleistungskonzessionen - Vergabestatistikverordnung (VergStatVO) - Vergabeverordnung für die Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) - Die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) wurde 2017 neugefasst und ersetzt die VOL/A. Nach ihr werden Leistungen, die keine Bauleistungen sind unterhalb eines bestimmten Auftragswerts vergeben Zielgruppe Mit der öffentlichen Auftragsvergabe befasste Unternehmen, Behörden, Verwaltung und Justiz sowie der Anwaltschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Zum WerkDieser Praxiskommentar erläutert umfassend und aus einer Hand das gesamte aktuelle Vergaberecht des GWB, der VgV, der SektVO, der VOB/A, der VOL/A und der VOF Die Darstellung basiert auf der Vergaberechtsprechung, der neuen EU-Vergabekoordinierungsrichtlinie sowie der neuen EU-Sektorenrichtlinie.Zusammenhänge und Abgrenzungen zwischen VOB/A, VOL/A und VOF werden verdeutlicht. Im Wesentlichen erfolgt dies - im Rahmen des GWB - durch eine integrierte Darstellung zusammengehörender Aspekte etwa bei den in der Praxis besonders wichtigen Themen wie Eignungsprüfung oder der Darstellung der Zuschlagskriterien.Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auftragsvergaben (bei den Krankenkassen für medizinische Leistungen, bei der Bundesagentur für Arbeit für Qualifizierungsleistungen) sind auch die entsprechenden Regelungen aus dem SGB V kommentiert. Vorteile auf einen Blick- das gesamte Vergaberecht in einem Band- wertet die äusserst umfangreiche Rechtsprechung unter dem Blick des Praxisbezuges für die Kommentierung aus Zur NeuauflageDer Schwerpunkt der Neuauflage liegt auf der Umsetzung der EU-Richtlinie für die öffentliche Beschaffung im Bereich der Verteidigung und Sicherheit.Das Gesetz zur Änderung des Vergaberechts für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit ist am 14. Dezember 2011 in Kraft getreten. Die Einzelheiten des Vergabeverfahrens werden in der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit geregelt, die im Sommer 2012 in Kraft getreten ist.Schwerpunkte sind die Flexibilisierung der Vergabeverfahren (insbesondere Stärkung des Verhandlungsverfahrens), Mechanismen zur Gewährleistung von Informations- und Versorgungssicherheit, spezifische Ausnahmen zum Schutz nationaler Sicherheitsinteressen und Ausnahmen im Zusammenhang mit Forschung und Entwicklung, Vergaberegeln für die Auftragsvergabe an Unterauftragsnehmer sowie der Rechtsschutz gegen Vergabeentscheidungen im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.Zusätzlich wird die VOB Teil A völlig neu strukturiert und gestrafft. In der Ausgabe 2012 wurden zwei neue Abschnitte eingefügt. Im neuen Abschnitt II wird die europaweite Ausschreibung oberhalb bestimmter Schwellenwerte neu geregelt, Abschnitt III beinhaltet die Vergabe von Leistungen im Vertreidigungs- und Sicherheitsbereich.Im Übrigen wurden in der Neuauflage die fast unüberschaubare Zahl der vergaberechtlichen Entscheidungen ausgewertet und integriert. Zum AutorDer Autor ist im Ministerium der Finanzen des Saarlandes und der nachgeordneten Verwaltung für das Vergaberecht zuständig und Mitglied der wichtigsten entsprechenden Länder- bzw. Bund-Länder-Ausschüsse. ZielgruppeFür Rechtsanwälte, öffentliche Auftraggeber, Unternehmen aus dem Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, Architekten und Ingenieure sowie Beratungsunternehmen aus dem Bereich der öffentlichen Aufträge.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Vergaberecht
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Zum Werk Dieser Praxiskommentar erläutert umfassend und aus einer Hand das gesamte aktuelle Vergaberecht der gesetzlichen Grundlagen des GWBs und der Verordnungen VgV, SektVO, VSVgV, KonzVgV, UVgO, SGB V sowie dem VOB/A 2016. Die Darstellung basiert auf der Vergaberechts-Reform 2016 durch die die neue EU-Vergaberechtsrichtlinie in deutschen Recht umgesetzt wurde. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Auftragsvergaben (bei den Krankenkassen für medizinische Leistungen, bei der Bundesagentur für Arbeit für Qualifizierungsleistungen) sind auch die entsprechenden Regelungen aus dem SGB V kommentiert. Vorteile auf einen Blick - das gesamte neue Vergaberecht nach der Reform 2016 in einem Band - wertet die äußerst umfangreiche Rechtsprechung unter dem Blick des Praxisbezuges für die Kommentierung aus Zur Neuauflage Durch die Vergaberechts-Reform 2016 wird die bisher komplexe Struktur des deutschen Vergaberechts vereinfacht. Die wesentlichen Regelungen werden im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen zusammengeführt und vereinheitlicht. Einzelheiten der Vergabeverfahren werden in den neuen oder neugefassten Rechtsverordnungen geregelt: - Vergabeverordnung (VgV), in der die Vergabe von öffentlichen Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber näher ausgestaltet wird (sogenannte klassische Auftragsvergabe) - Sektorenverordnung (SektVO) die für Vergaben von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung durch Sektorenauftraggeber Regelungen trifft - Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV) die als neue Rechtsverordnung umfassende Bestimmungen für Bau- und Dienstleistungskonzessionen enthält - Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (VSVgV), die die Vergaben von Verteidigungs- und sicherheits bezogenen Produkten regelt - Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) - behandelt als Nachfolgeregelung zur VOL/A, 1. Abschnitt die Vergabe von öffentlichen Liefer- und Dienstleistungsaufträgen unterhalb der EU-Schwellenwerte; nach ihr werden Leistungen vergeben, die keine Bauleistungen sind unterhalb eines bestimmten Auftragswerts liegen Zielgruppe Für Rechtsanwälte, öffentliche Auftraggeber, Unternehmen aus dem Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich, die sich um öffentliche Aufträge bewerben, Architekten und Ingenieure sowie Beratungsunternehmen aus dem Bereich der öffentlichen Aufträge.

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