Angebote zu "Wettbewerbs" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Gesetz zur Einrichtung und zum Betrieb eines Re...
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Gesetz zur Einrichtung und zum Betrieb eines Registers zum Schutz des Wettbewerbs um öffentliche Aufträge und Konzessionen ab 7.99 € als Taschenbuch: WRegG. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Gesetz zur Einrichtung und zum Betrieb eines Re...
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Gesetz zur Einrichtung und zum Betrieb eines Registers zum Schutz des Wettbewerbs um öffentliche Aufträge und Konzessionen ab 7.99 EURO WRegG

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Die Einbeziehung politischer Zielsetzungen bei ...
128,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Haben öffentliche Auftraggeber ihre Beschaffungsentscheidungen strikt nach betriebswirtschaftlichen Kriterien auszurichten, oder dürfen sie auch politische Zielsetzungen einbeziehen, etwa indem sie frauenfördernde Betriebe bevorzugen, die Verwendung von Tropenholz ausschließen oder verlangen, daß den Arbeitnehmern bei der Ausführung des Auftrags der tarifliche Lohn gezahlt wird (Tariftreueerklärungen)? Diese meist unter dem Stichwort der "beschaffungsfremden" oder "vergabefremden Kriterien" verhandelte Frage ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit.Im ersten Teil klärt die Verfasserin die Terminologie und arbeitet das hinter den Begriffen stehende Sachproblem heraus. Außerdem führt sie Unterscheidungen ein, die für die im zweiten Teil folgende rechtliche Beurteilung von Bedeutung sind. Dort untersucht sie zum einen das Vergaberecht selbst, d. h. die EG-Vergaberichtlinien und das GWB-Vergaberecht für größere Aufträge und die Verdingungsordnungen als Verwaltungsvorschriften für kleinere Aufträge. Zum anderen erörtert sie die in Betracht kommenden Normen nicht vergaberechtlicher Art: aus dem EG-Vertrag Grundfreiheiten, Wettbewerbs- und Beihilferegeln, aus dem Verfassungsrecht insbesondere Grundrechte, Gesetzesvorbehalt und Gesetzgebungskompetenz und aus dem einfachen Recht das Haushaltsrecht und die allgemeinen privatrechtlichen Gesetze, besonders das GWB. Daneben geht die Autorin kurz auf die einschlägigen völkerrechtlichen Verträge ein, v. a. auf das WTO-Beschaffungsabkommen.Nina Meyer illustriert ihre Untersuchung durch zahlreiche konkrete Beispiele. Eingehend behandelt sie die Tariftreueerklärungen einschließlich der bei diesen auftretenden Sonderprobleme.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Die Kostenrechnung der Unternehmen im Hinblick ...
59,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens im Rahmen des Konzepts der Vollendung des Binnenmarktes bis 1992 und die damit verbundene Erhöhung des internationalen Wettbewerbs stellt die Unternehmen sowie die öffentlichen Auftraggeber vor neue Herausforderungen. Der grenzüberschreitende Wettbewerb um öffentliche Aufträge, insbesondere um Selbstkostenpreisaufträge, de lege lata, d.h. bei unterschiedlichen nationalen Preisrechten und unterschiedlichen Kostenrechnungsvorschriften, induziert zusätzliche Gestaltungsanforderungen an die Kostenrechnung der sich bewerbenden Unternehmen. Die vorliegende Arbeit befaßt sich im Rahmen eines Deutschland/Frankreich-Vergleichs mit dem Konfliktpotential, das sich aus den unterschiedlichen nationalen Preisrechten und den Mentalitätsunterschieden ergibt und leitet daraus einen Handlungsbedarf auf EG-Ebene im Hinblick auf die Kostenrechnungsvorschriften des öffentlichen Auftragswesens ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Die Kostenrechnung der Unternehmen im Hinblick ...
94,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens im Rahmen des Konzepts der Vollendung des Binnenmarktes bis 1992 und die damit verbundene Erhöhung des internationalen Wettbewerbs stellt die Unternehmen sowie die öffentlichen Auftraggeber vor neue Herausforderungen. Der grenzüberschreitende Wettbewerb um öffentliche Aufträge, insbesondere um Selbstkostenpreisaufträge, de lege lata, d.h. bei unterschiedlichen nationalen Preisrechten und unterschiedlichen Kostenrechnungsvorschriften, induziert zusätzliche Gestaltungsanforderungen an die Kostenrechnung der sich bewerbenden Unternehmen. Die vorliegende Arbeit befasst sich im Rahmen eines Deutschland/Frankreich-Vergleichs mit dem Konfliktpotential, das sich aus den unterschiedlichen nationalen Preisrechten und den Mentalitätsunterschieden ergibt und leitet daraus einen Handlungsbedarf auf EG-Ebene im Hinblick auf die Kostenrechnungsvorschriften des öffentlichen Auftragswesens ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Private Enforcement im europäischen Beihilferecht
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Subventionen und öffentliche Aufträge im internationalen Kontext, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der staatlichen Beihilfe umfasst im Europarecht 'staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen gleich welcher Art, die durch die Begünstigung bestimmter Unternehmen oder Produktionszweige den Wettbewerb verfälschen oder zu verfälschen drohen', Art. 107 Abs. 1 AEUV . Dazu gehören nicht nur Subventionen , sondern u.a. die Übernahme von Garantien und der Verkauf von Grundstücken unter dem Marktpreis . Sie sind immer dann 'mit dem Binnenmarkt unvereinbar, soweit sie den Handel zwischen den Mitgliedsstaaten beeinträchtigen.', Art. 107 Abs. 1. Das europäische Beihilferecht unterstützt damit das Ziel, ein System des unverfälschten Wettbewerbs zu schaffen und somit allen Unternehmen auf dem Markt zu gleichen Bedingungen zu verhelfen. Dabei sind die Adressaten der Regeln zum Beihilferecht nicht die Unternehmen, sondern die Mitgliedsstaaten der EU. Für sie sind staatliche Beihilfen zuvorderst ein Gestaltungsmittel der Wirtschaftspolitik. Aber nicht immer halten die Gewährer der Beihilfe die Vorgaben des Gemeinschaftsrechts ein, wenn sie z.B. Aufträge im öffentlichen Nahverkehr vergeben oder steuerliche Vergünstigungen im Gesetz vorsehen . In der Folge kann es für die Wettbewerber der Beihilfeempfänger zu Marktanteilseinbussen, Auftragsverlusten oder gar zur Insolvenz kommen. Um gegen rechtswidrige Beihilfen vorzugehen sieht das Gemeinschaftsrecht bereits Optionen für die Kommission und die nationalen Gerichte vor . Was aber, wenn diese ihren Aufgaben nicht nachkommen? Wie können dann die Wettbewerber gegen diese Beihilfen vorgehen? Im Folgenden soll in einer Bestandsaufnahme erörtert werden, welche Ansprüche den Konkur¬renten zivilrechtlich zur Verfügung stehen und Verbesserungsmöglichkeiten im Rechtssystem der Beihilfe für die Zukunft suchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Die Kostenrechnung der Unternehmen im Hinblick ...
61,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens im Rahmen des Konzepts der Vollendung des Binnenmarktes bis 1992 und die damit verbundene Erhöhung des internationalen Wettbewerbs stellt die Unternehmen sowie die öffentlichen Auftraggeber vor neue Herausforderungen. Der grenzüberschreitende Wettbewerb um öffentliche Aufträge, insbesondere um Selbstkostenpreisaufträge, de lege lata, d.h. bei unterschiedlichen nationalen Preisrechten und unterschiedlichen Kostenrechnungsvorschriften, induziert zusätzliche Gestaltungsanforderungen an die Kostenrechnung der sich bewerbenden Unternehmen. Die vorliegende Arbeit befaßt sich im Rahmen eines Deutschland/Frankreich-Vergleichs mit dem Konfliktpotential, das sich aus den unterschiedlichen nationalen Preisrechten und den Mentalitätsunterschieden ergibt und leitet daraus einen Handlungsbedarf auf EG-Ebene im Hinblick auf die Kostenrechnungsvorschriften des öffentlichen Auftragswesens ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot
Private Enforcement im europäischen Beihilferecht
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Subventionen und öffentliche Aufträge im internationalen Kontext, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der staatlichen Beihilfe umfasst im Europarecht 'staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen gleich welcher Art, die durch die Begünstigung bestimmter Unternehmen oder Produktionszweige den Wettbewerb verfälschen oder zu verfälschen drohen', Art. 107 Abs. 1 AEUV . Dazu gehören nicht nur Subventionen , sondern u.a. die Übernahme von Garantien und der Verkauf von Grundstücken unter dem Marktpreis . Sie sind immer dann 'mit dem Binnenmarkt unvereinbar, soweit sie den Handel zwischen den Mitgliedsstaaten beeinträchtigen.', Art. 107 Abs. 1. Das europäische Beihilferecht unterstützt damit das Ziel, ein System des unverfälschten Wettbewerbs zu schaffen und somit allen Unternehmen auf dem Markt zu gleichen Bedingungen zu verhelfen. Dabei sind die Adressaten der Regeln zum Beihilferecht nicht die Unternehmen, sondern die Mitgliedsstaaten der EU. Für sie sind staatliche Beihilfen zuvorderst ein Gestaltungsmittel der Wirtschaftspolitik. Aber nicht immer halten die Gewährer der Beihilfe die Vorgaben des Gemeinschaftsrechts ein, wenn sie z.B. Aufträge im öffentlichen Nahverkehr vergeben oder steuerliche Vergünstigungen im Gesetz vorsehen . In der Folge kann es für die Wettbewerber der Beihilfeempfänger zu Marktanteilseinbußen, Auftragsverlusten oder gar zur Insolvenz kommen. Um gegen rechtswidrige Beihilfen vorzugehen sieht das Gemeinschaftsrecht bereits Optionen für die Kommission und die nationalen Gerichte vor . Was aber, wenn diese ihren Aufgaben nicht nachkommen? Wie können dann die Wettbewerber gegen diese Beihilfen vorgehen? Im Folgenden soll in einer Bestandsaufnahme erörtert werden, welche Ansprüche den Konkur¬renten zivilrechtlich zur Verfügung stehen und Verbesserungsmöglichkeiten im Rechtssystem der Beihilfe für die Zukunft suchen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
Zum Angebot